Bei Tagesanbruch erhielten die Wallfahrer an der Eßfelder Kirche ihren Pilgersegen. Zum herrlichen Sonnenaufgang ging es von Eßfeld Richtung Fuchsstadt. Dort erwartete uns die Feuerwehr und geleitete uns auf unserem Weg bis zu den Stufen des Käppele-Stationenwegs.
In Rottenbauer stießen wieder weitere Pilger mit Fahnen dazu. So hatten wir dieses Jahr die beachtliche Zahl von sechs Fahnen, die den Pilgerzug begleiteten.
Nach der Pause kurz vor Heidingsfeld ging es dann weiter dem Ziel zu. Dank des Kreuzträgers und gleichzeitigen „Schrittmachers“ erreichten 64 Pilger rechtzeitig den Gottesdienst am Käppele.
Schön, dass diese Tradition, die auf ein Gelübde nach dem zweiten Weltkrieg zurückzuführen ist, Dank der vielen Helfer weiterbestehen kann.
Text und Bilder: cna



















