Im Sommer 2025 schreckte ein lauter Knall während eines Gewitters ganz Eßfeld auf. Wovon man sonst nur in der Zeitung liest, geschah: Der Blitz schlug in den Turm der Nikolauskapelle ein. Dank dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr konnte sich das Feuer nicht auf die komplette Kapelle ausbreiten.
Durch Gerüste, Planen und allerlei andere Maßnahmen konnte das Loch im Klauserkirchle, wie die Kapelle auch liebevoll genannt wird, provisorisch stabilisiert und abgedichtet werden.
Viele Irrungen und Wirrungen musste der ausdauernde Kirchenpfleger von Eßfeld durchleben, bis es nun Anfang Mai möglich war, die neue Kapellenturmspitze auf das Dach zu setzten.
Endlich ist Eßfeld wieder komplett!
Vielen Dank an alle Helfer, die rund um den Unglückstag, in der Zeit dazwischen und nun beim Aufsetzen der neuen Spitze involviert waren.
Text und Bild: cna










