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Spenden für benachteiligte Kinder in aller Welt unter erschwerten Bedingungen…

Corona macht es auch dieses Jahr wieder schwer, die gewohnte Sternsingeraktion durchzuführen. Dennoch haben sich die Gemeinden in unserer Pfarreiengemeinschaft unterschiedliche Konzepte zur Durchführung der Aktion überlegt. Vielleicht finden Sie demnächst ein Spendentütchen in Ihrem Briefkasten, vielleicht eine Spendenbox in der Kirche. Egal wie, das ist der Grund für die Aktion:

 
Das Drei-Königs-Singen gibt es schon sehr lange.
Dabei machen viele Kinder mit.
Wichtig ist dabei der 6. Januar.
Das ist der Feiertag von den Heiligen Drei Königen.
Und das Drei-Königs-Singen findet rund um diesen Tag statt.

In der Zeit vor dem Feiertag und nach dem Feiertag verkleiden sich Mädchen und Jungen als Könige.
Sie gehen von Haus zu Haus und sammeln Geld für arme Kinder.
Sie singen ein Lied über die Geburt von Jesus und bringen den Segen in die Häuser und Wohnungen.
Segen bringen bedeutet, jemandem Gutes wünschen im Namen von Gott.

Die Kinder nennen sich Stern-Singer.
Das kommt von einer Geschichte aus der Bibel.
In der Geschichte steht, dass kluge Männer das Jesus-Kind finden wollen.
Deswegen folgen sie einem sehr hellen Stern.
Dieser Stern führt die klugen Männer dann zum Jesus-Kind.

Manche Menschen glauben, dass die klugen Männer Könige gewesen sind.
Denn sie haben 3 sehr wertvolle Geschenke für das Jesus-Kind mitgebracht:
Gold, Weihrauch und Myrrhe.
Und die Menschen haben geglaubt, dass nur Könige so wertvolle Geschenke machen können.

Deshalb spielen die Kinder beim Drei-Königs-Singen diese Geschichte als Könige verkleidet nach.
Und weil ein Stern den Weg gezeigt hat, nennen sich die Kinder „Stern-Singer“.
Das Stern-Singen ist heute die größte Spenden-Aktion von Kindern für Kinder.
In Deutschland machen das 300 Tausend Kinder.

 

Text und Bild: Kindermissionswerk, cna

 

 

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